MÜPE: Programm REHA, Gottesdienst, Tag der Offenen Tür (Die Stiege), Veranstaltung der Grünen zu Pflege, PasSt Ramersdorf, MKT, Erste-Hilfe-Kurs / Mitglied liest, Mitglied informiert | NL KW 40
MÜPE: Programm REHA, Gottesdienst, Tag der Offenen Tür (Die Stiege), Veranstaltung der Grünen zu Pflege, PasSt Ramersdorf, MKT, Erste-Hilfe-Kurs / Mitglied liest, Mitglied informiert | NL KW 40
Liebe Mitglieder,
beginnen wir, der Esel nennt sichfirst, mit den Meldungen der anderen:
Im Anhang wieder das Programm für den Monat Okt des VereinsREHA.
Ebenfalls im Anhang eine Einladung für einenGottesdienstfür Menschen mit Behinderung (übernächsen Sonntag, den 12.10., in der Kirche St. Helena am Wettersteinplatz).
Die TagesstätteDie StiegefeiertTag der Offenen Türim Rahmen der Woche für seelische Gesundheit (am 17.10. (FR) von 14 bis 16 Uhr, Dachauer Str. 9/9a).
Die Grünenladen zu einerVeranstaltungim Rahmen desDialogs Psychische Gesundheitzum Thema "Pflegende Angehörige - zerrissen zwischen Fürsorge und Selbstfürsorge?".
Wann:Donnerstag, 9. Oktober 2025 | 17 Uhr (Einlass ab 16 Uhr) Wo:Bayerischer Landtag | Senatssaal | Maximilianeum | 81627 München
Das ausführliche Programm können Siehier einsehen. Zudem besteht die Möglichkeit, online an der Veranstaltung teilzunehmen.
Sie können auch gerne die Einladung innerhalb Ihres Teams und Ihrer Organisation weiterleiten. Zur Anmeldungdiesen Link verwenden.
Wer inRamersdorfwohnt darf bei einerPasSt-Veranstaltung (Vortrag) teilnehmen (die anderen müssen sich reinschmuggeln). Es geht um "Sensibilisierung, Entstigmatisierung und Offenheit für das Thema Psychische Gesundheit" (vgl. Anhang).
Wer sich für dasMetakognitive Training(MKT) interessiert, hier aus dessen Newsletter (der Newsletter lässt sich hier abonnieren) des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf:
Online-Studie zum Metakognitiven Training (MKT) bei Psychose: Aktuell läuft eine Online-Studie zum MKT für Psychose. Dank des Online-Formats können Betroffene unkompliziert, kosten- und barrierefrei von zu Hause aus teilnehmen. So lassen sich nicht nur Wartezeiten überbrücken, sondern die Teilnahme bietet auch die Möglichkeit, schnell von einer wirksamen psychotherapeutischen Unterstützung zu profitieren. Als Dankeschön erhalten alle Teilnehmenden eine Aufwandsentschädigung von 20 €. Bitte weisen Sie Patient:innen auf das Angebot hin, für die Sie aktuell keinen Behandlungsplatz haben. Weitere Informationen unter:uke.de/asklepios-studie
Bei Interesse oder Fragen wenden Sie sich gerne an die Studienkoordination (Merle Schlechte):
Dazu auch zwei Apps:
COGITO (Begleit-App zum MKT):
Die Selbsthilfe-App COGITO (Begleit-App zum MKT) hat zuletzt neben neuer Übungen zum Thema Essen und Körperbild auch eine Notizenfunktion erhalten, mit der Nutzer:innen persönliche Gedanken oder Fortschritte direkt in der App festhalten können. Auch in unserer Schwester-App COGITO Oberberg (bereits heute in android verfügbar; ab Mittwoch wohl auch auf iOS Version 1.2.103) gibt es spannende Neuerungen: Neben einer Vorlesefunktion für alle deutschen Übungen steht nun ein komplett neues Programmpaket zu Aufmerksamkeit/Gedächtnis zur Verfügung. Wir empfehlen, die neuen Funktionen in COGITO Oberberg auszuprobieren und zu testen. Sie können übrigens eigene Übungen und Ihre Historie (u.a. Medaillen) problemlos von COGITO nach COGITO Oberberg exportieren (Anleitung aufuke.de/cogito-export). Wir freuen uns über Ihr Feedback!
In vier kontrollierten Studien konnte die Wirksamkeit der COGITO-App zur Verbesserung von Selbstwert und Depressivität nachgewiesen werden. Die App bietet Übungen zu verschiedenen Problembereichen wie niedriger Selbstwert, Angst, Schlafstörung, Zwang und Schmerzen. Wichtig: COGITO ist kein Ersatz für eine Psychotherapie und auch keine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA), die per Rezept verschrieben werden kann. Die App zielt auf die Verbesserung des mentalen Wohlbefindens und ist kein Medizinprodukt.
Neues Programmpaket bei „Glücklich“:
Die App Glücklich in Leichter Sprache richtet sich an Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, die ihr mentales Wohlbefinden verbessern möchten. Neu hinzugekommen ist das Programmpaket „Sicher Sein“, das Themen wie sexuelle Selbstbestimmung und Sicherheit behandelt. Die App ist kostenfrei verfügbar:
Wir hatten bereits berichtet, aber vielleicht für eine oder anderen trotzdem noch mal eineAnregung(Dank an E. für die Weiterleitung):
hallo allseits ! durch eine Radiosendung bin ich vor einiger zeit auf die möglichkeit aufmerksam gemacht worden, sich analog zum „klassischen“ (erstrangig auf körperliche belange ausgerichteten) erste-hilfe-kurs auch im hinblick auf krisen oder notfälle im bereich der psychischen erkrankungen als „ersthelfer“ schulen zu lassen – ggf. auch online. einen podcast bzw. ein skript der sendung gab bzw. gibt es aber leider (unverständlicherweise) nicht, obwohl dies ohne jeden zweifel wesentlich wichtiger wäre, als podcast-krimis / beckenbauer-porträts etc. denn nachdem psychische erkrankungen (lt. radiomeldung vor einigen tagen) zu den drei häufigsten krankheitsursachen gehören, liegt es doch im interesse der allgemeinheit, durch entsprechende information und aufklärung dafür zu sorgen, dass auch eine bessere „erste hilfe“ in diesem bereich sichergestellt wird.. meinen beitrag hierzu versuche ich mit der verbreitung dieser information zu leisten – dementsprechend kann diese e-mail auch gerne weitergeleitet bzw. die info anderweitig weitergegeben werden ! weil: ohne xundheit is´ ois nix ! in diesem sinne…. grüßt
Dann unsere eigene, internen Meldungen:
Unser MitgliedVeroliest aus eigenen Werken (vgl. Anhang). Oder wie sie schreibt:
Liebe Müpies, ich möchte euch um eure Unterstützung bitten: am Sa. 11.10. lese ich für einen Publikumspreis um 19:00 im HP8 Hans-Preißingerstr.8 in München. Solche Preise können Eingangsschlüssel für Verlage sein. ...
Auch werde ich am Di. 28.10. in Erding um 19:30 in unserer tollen Stadtbücherei (Nähe S-Bahnendhaltestetelle Erding) lesen. (siehe Anhang).
Auf euer Kommen würde ich mich sehr freuen.
Herzlich Ver0
Unser MitgliedPetrainformiert (es geht um Informationen Behandlungsvereinbarung und kbo):
Ich habe heute im kbo Haar angerufen, weil ich in meiner Behandlungsvereinbarung den Namen meiner Psyhiaterin ändern musste.
Dabei kam raus, dass diese vor 2 Jahren mit Herrn Maastrander persönlich verfasste Behandlungsvereinbarung nur in Papierform vorliegt. Anscheinend ist das Büro noch nicht dazugekommen, sie in meine digitale Patientenakte aufzunehmen. Ich glaube der Sekretärin, dass sie "schon dran sind", und sie wird jetzt meine eigene elektronische Patientenakte auch dementsprechend updaten.
Trotzdem würde es nicht schaden, wenn auch das eine oder andere Mitglied von uns nachbohrt.
Ich habe der Sekretärin auch gesagt, dass ich von der MüPE bin und unsere Mitglieder aufklären möchte, wie das beim kbo Haar gehandhabt wird und will hiermit folgende Empfehlung aussprechen:
1. Krisenpass ist gut, aber ausführliche Behandlungsvereinbarung ist noch besser, weil sie eine Art Vertrag darstellt, den auch ein Vertreter des Klinikums unterschrieben hat, nicht nur der eigene (niedergelassene) Psychiater.
2. Im kbo Haar ist dafür Dr. Maastrander bzw ein anderer Facharzt zuständig, aber in Maastranders Büro laufen die Behandlungsvereinbarungen zusammen. Dazu braucht es einen persönlichen Termin.
3. Eventuelle Änderungen zeitnah kommunizieren (auch telefonisch) und durchaus später nachforschen, ob das Dokument auch in der elektronischen Patientenakte einzusehen ist.
Liebe Grüße,
Petra
Dann müssen wir Euch leider mitteilen, dass unsereFinanzierung, d. h. die Zuschüsse, neu verhandelt werden bzw. darüber neu entschieden wird. D. h. Ende November entscheidet der Gesundheits- und Sozialausschuss des Bezirks Oberbayern darüber, ob die MüPE im selben Umfang wie bisher Zuschüsse erhält oder bei uns gespart wird. Das ist leider alles recht ungewiss. Aber bis Ende November haben wir noch zwei Monate Zeit ein wenig Lobbyarbeit anzustrengen und Einfluss auf die Entscheidung zu unseren Gunsten zu versuchen. Vertreter der Selbsthilfe sind am Gremium beteiligt, das die Einsparungen vorbereitet; außerdem ist eine Vernetzung über das Münchner Traumahilfezentrum Mitte Oktober geplant, bei der sich betroffene Organisationen zusammenschließen und beraten wollen. Evtl. betroffen sind z. B.Die Arche(Suizidprävention) oder dasTraumahilfezentrum; oder auch die TeestubeKontakTee. Falls jemand von Euch Lust hat sich an der Lobbyarbeit zu beteiligen, darf sie.er sich gerne bei uns in der Geschäftsstelle (GS) per Telefon 089 260 230 25 oder per Mail melden. Wir halten Euch auf alle Fälle über den Fortgang auf dem Laufenden.
Bleibt der Pressespiegel:
Folgende Artikel alleSüddeutsche Zeitung:
Die ostdeutschen Wendekinder habenhier anscheinend mit größeren psychischen Belastungen zu tun.
Die Psychologie findethier heraus, dass Menschen, die noch nie Geschlechtsverkehr hatten, auch oft nie Alkohol trinken.
Hier eine Psychotherapeutin über Überbehütung von Kindern.
Schließlich noch unsereVision Zeroals EXitoption "Raus aus der Psychiatrie!", diesmal was zu lachen:
Teile der Redaktion sind schon lange Fan von "Die bessere Antwort" des Satire-MagazinsTitanic. Wer kennt sie nicht? Die altklugen Lebenshilfetipps auf Leser:innenfragen in großen überregionalen Zeitungen, die nicht umsonst den Horoskopspalten ähneln? Die nimmthier nun Viola Müter aufs Korn und präsentiert groteske Antworten auf sozialrevolutionäre Fragen. (Kann auch eigene Fragen einsenden unter.)
Wir wünschen guten Freitag!
LG
die GS der MüPE
--
Münchner Psychiatrie-Erfahrene (MüPE) e. V. Thalkirchner Str. 10 80337 München Tel.: 089/260 230 25 Fax : 089/260 230 84 E-mail: Webseite:http://www.muepe.org Offene Tür: jeden Dienstag 16 - 18 Uhr