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UN-BRK/Institut für Menschenrechte: Meldung: Wie Menschen in der Politik vor Ort mitmachen können

Meldung in Leichter Sprache

Wie Menschen mit Behinderungen in der Politik vor Ort mitmachen können

Guten Tag,

wir haben den Text in Leichter Sprache veröffentlicht.
Der Text heißt: Wie Menschen mit Behinderungen in der Politik vor Ort mitmachen können.

Der Link zu dem Text ist unter dieser Meldung in Leichter Sprache.

Es gibt diesen Text auch in schwerer Sprache.
Wir haben den Text in schwerer Sprache schon im Oktober 2025 verschickt.
Wir schicken den Link mit dieser E-Mail nochmal.
Der Link ist unten.

Wir hoffen:
Der Text ist für Sie hilfreich.

07.11.2025 · Meldung

Das Deutsche Institut für Menschen-Rechte gibt Tipps,
wie Menschen mit Behinderungen in Städten und Dörfern in der Politik gut mitmachen können.

Unsere Tipps für Nordrhein-Westfalen:
Wie Menschen mit Behinderungen in der Politik
gut mitmachen können
Alle Menschen sollen in der Politik gut mitmachen können.
Auch Menschen mit Behinderungen.

In vielen Städten und Dörfern gibt es damit noch Probleme.

Die Monitoring-Stelle UN-Behinderten-Rechts-Konvention hat gefragt:
Wie klappt das im Land Nordrhein-Westfalen?

Die Ergebnisse zeigen:
Menschen mit Behinderungen können nicht überall gut mitmachen.

In Nordrhein-Westfalen gibt es viele Städte und Dörfer.
Aber weniger als die Hälfte haben Vertreter
für die Wünsche und Bedarfe der Menschen mit Behinderungen.

In vielen Städten und Dörfern gibt es zu wenig Mit-Mach-Angebote
für Menschen mit Behinderungen.

Das heißt:

  • Es gibt zu wenige Inklusions-Beauftragte

  • Es gibt zu wenige Beiräte

  • Menschen mit Behinderungen werden selten gefragt bei Planungen

  • Die Räume für politische Treffen haben oft Barrieren

  • Es gibt auch andere Probleme:

  • Es gibt keine Regeln dafür,

wie Menschen mit Behinderungen in der Politik mitmachen können.

Menschen mit Behinderungen sollen kein extra Geld
brauchen, wenn sie bei der Politik mitmachen.

Die Ämter haben zu wenig Geld.
Sie können deshalb nicht lernen,
wie man gute Mitmach-Angebote macht.

Die Monitoring-Stelle fordert:
Städte und Dörfer sollen mit Menschen mit Behinderungen zusammenarbeiten.

Dafür braucht es klare Regeln.
Und genug Geld zum Mitmachen.

Es soll Geld geben für:

  • Büros von den Vereinen von Menschen mit Behinderungen

  • Projekte für mehr mitmachen

  • Kurse für Menschen mit Behinderungen

  • Kurse für die Ämter

In den Kursen lernen Menschen mit Behinderungen:

  • Was sind ihre Rechte?

  • Wie können sie mitmachen?

  • Wie arbeiten die Ämter?

  • Menschen mit Behinderungen sollen früh gefragt werden.

Dann kann man ihre Wünsche besser beachten.
Dann gibt es weniger Barrieren.

Und es gibt bessere Politik für alle.

MEHR INFOS:

Wie Menschen mit Behinderungen in der Politik vor Ort mitmachen können

Wie gelingt gute politische Partizipation von Menschen mit Behinderungen auf kommunaler Ebene?

Deutsches Institut für Menschenrechte
Cathrin Kameni Monkam | Assistentin der Leitung
Zimmerstr. 26/27 | 10969 Berlin

www.institut-fuer-menschenrechte.de

 

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