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"Wir kitzeln das Hirn, bis es sich schüttelt"

01. 02. 2021

"Wir kitzeln das Hirn, bis es sich schüttelt". So lautet die Aussage einer Ärztin aus Basel, die Elektrostöße verwendet, um Menschen mit Depressionen zu behandeln, in einem Zeitungsinterview welches uns kürzlich zugesandt wurde. Wir finden diesen Wortgebrauch ziemlich DREIST. Kitzeln ist eine schöne Sache, die Menschen Freude bereitet und sie näher einander näher bringen kann. Davon kann bei Elektroschocks nicht die Rede sein. Zwar wird in dem Artikel auf die Nebenwirkungen eingegangen, allerdings werden diese verharmlost. Näheres dazu gibt es unter der Rubrik "Aktuelle Themen" auf der Homepage. Dort wird zum Beispiel ausgeführt, dass die Gedächtnisschäden, die von Elektroschocks verursacht werden, keinesfalls - wie diese Ärztin im Interview behauptet - nach einiger Zeit wieder verschwinden, sondern langanhaltend und gravierend sein können. 

 

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